Cloud
Statt einen Server im eigenen Haus zu betreiben, mieten Sie Rechenleistung und Speicher bei einem externen Anbieter.
"Cloud" heißt vereinfacht: Sie nutzen Rechenzentren von Microsoft, Google, AWS, Telekom oder einem deutschen Mittelständler. Die Server stehen nicht mehr bei Ihnen im Keller, sondern in einem professionell betriebenen Rechenzentrum. Sie zahlen monatlich für das, was Sie verbrauchen.
Vorteile: Sie sparen sich die eigene Hardware-Anschaffung, müssen sich nicht um Strom, Klima und Backup-Generatoren kümmern, und können bei Wachstum einfach mehr Kapazität dazubuchen. Bei Microsoft 365 zum Beispiel sind Mail, Kalender, OneDrive und Teams alle in der Cloud – ohne dass Sie einen Exchange-Server betreiben müssen.
Nachteile: Sie sind auf eine funktionierende Internet-Leitung angewiesen. Datenschutz-Themen sollten Sie ernsthaft prüfen – nicht jede US-Cloud ist für deutsche Praxen oder Kanzleien geeignet. Hier lohnt sich ein Gespräch über DSGVO-konforme Anbieter.
